Neues Jahr – Neue Pläne: Orientierungstest für Schüler und Studierende zum passenden Auslandsaufenthalt

03. Februar 2017

Auslandserfahrung nach dem Schulabschluss, während oder nach dem Studium ist mehr als nur ein Pluspunkt im Lebenslauf. In einer globalisierten Welt werden Erfahrungen im Umgang mit anderen Kulturen und Sprachen immer wichtiger. Allerdings gibt es für diese Lebensphasen viele Möglichkeiten: Ein Summercamp, Work and Travel, Freiwilligenarbeit, ein Auslandspraktikum, Arbeiten auf einer Farm oder als Au-Pair? Oder vielleicht doch etwas ganz Anderes? Für alle, die noch unentschlossen über ihre guten Vorsätze für das neue Jahr sind, hat das Portal Auslandszeit.de den 5-minütigen Auslandszeit-Test auf www.auslandszeit.de/auslandszeit-test entwickelt. Nach der Beantwortung von 20 Fragen erfahren Interessierte, welche Art von Auslandsaufenthalt zum jeweiligen Lebensabschnitt und zu ihren individuellen Vorstellungen am besten passt. Dann fällt die Orientierung leichter.

Portal Auslandszeit.de bietet viele Tipps für eine sinnvolle Auslandszeit: Die meisten Schulabgänger und Abiturienten wissen jetzt noch nicht genau, welchen Weg sie einschlagen sollen. Einige sind sich unsicher, ob ein Studium oder eine Berufsausbildung die bessere Wahl wäre. Andere stellen sich auf Wartezeiten auf einen Studienplatz ein oder wollen nach ihrer Schulzeit nicht sofort wieder in die Tretmühle des Paukens. Sie möchten lieber erst die Welt entdecken und abseits heimischer Gefilde neue Inspiration gewinnen. Um eine Lücke im Lebenslauf zu vermeiden, gleichzeitig aber Zeit für die berufliche Orientierung zu haben, ist beispielsweise die Freiwilligenarbeit ideal. Immer mehr verbinden ein freiwilliges Engagement mit einem Auslandsaufenthalt und nutzen so die Zeit gleich in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Wer an einem Volunteering-Projekt teilnimmt, erweitert nicht nur die Fremdsprachenkenntnisse, sondern gewinnt interkulturelle Kompetenzen, Selbständigkeit und engagiert sich bei einer sinnvollen Aufgabe. Die Teilnahmedauer variiert von wenigen Wochen bis zu einem Jahr. Wie wäre es mit der Mithilfe in einem Kunsttherapie-Projekt mit Kindern In Ecuador? Ein Wildtierschutz-Projekt in Südafrika? Englisch unterrichten in Thailand? Erdbebenhilfe in Nepal? Es gibt viele sinnvolle Projekte, in denen sich junge Leute im Ausland sozial engagieren können. Im Projektfinder auf www.auslandszeit.de finden sie auf Hunderten Seiten unabhängige Informationen über passende Hilfsprojekte und Organisationen weltweit.

Auch Work and Travel ist für junge Menschen, die zwischen Ausbildung und beruflicher Orientierung stehen, eine gute Art, die Welt aktiv und zupackend kennenzulernen. Sie eignet sich besonders für diejenigen, die im Ausland Arbeitserfahrung sammeln und sich gleichzeitig mit einem Job den Aufenthalt finanzieren möchten. Für die Kombination aus Jobben und Reisen gibt es ebenfalls viel Auswahl. Als Job-Hopper zum Fruitpicking oder im Gastronomie-Job nach Australien oder Neuseeland? Hotelarbeit in England oder in einem kanadischen Ski-Ressort? Auch Südamerika hat sich zu einer gefragten Alternative für Work and Traveller entwickelt, Chile und Argentinien haben sogar ein eigenes "Working Holiday Visum". In Asien gilt Japan und China als ein Geheimtipp.

Wer später in einen sozialen oder pädagogischen Beruf einsteigen möchte, für den ist praktische Erfahrung wichtig. Mit einem Au-pair-Aufenthalt mit oder ohne Sprachkurs sammeln junge Leute Know-how bei der Betreuung von Kindern und gleichzeitig wertvolle Auslandserfahrung, ohne die Reisekasse stark zu belasten.

Für Studierende, die in den Semester-Ferien ins Ausland wollen und ihre Reise mit einem Job finanzieren möchten, eignen sich Sommerjobs. Das sind bezahlte Ferienarbeitsplätze, beispielsweise in den USA, wo Kinder in einem Feriencamp betreut werden. Immer beliebter werden auch Summerjobs in Europa. Dazu gehören beispielsweise Tätigkeiten als Animateur, Reiseleiter, in der Gastronomie oder im Sport.

Farm- und Ranch-Aufenthalte sind auch sehr begehrt. Als Cowboy oder Cowgirl auf eine Pferderanch in Kanada oder Australien, als Gaucho Rinder hüten in Argentinien, Schafe scheren in Irland und Neuseeland oder Hilfe bei der Landarbeit in einer anderen Region der Wahl - Auslandsaufenthalte auf einer Farm oder Ranch sind in jedem Fall ein besonderes Erlebnis.

Auslandspraktika machen sich sehr gut im Lebenslauf. Viele absolvieren nach dem Abitur, der Berufsausbildung oder dem Studium ein Auslandspraktikum, um bessere Chancen am Arbeitsmarkt zu haben. Prinzipiell geht dies weltweit. Zu den beliebtesten Ländern gehören die USA, aber auch Spanien und viele Ziele in Lateinamerika. Einige Anbieter haben mittlerweile auch Australien und Destinationen in Asien in ihrem Portfolio. Leider werden im Ausland die Praktika meistens nicht vergütet, aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Kosten zu senken. Beispielsweise können Zuschüsse vom DAAD, BAFöG für Auslandsaufenthalte, Förderprogramme wie Erasmus und auch Stipendien für Auslandspraktika bei einzelnen Stiftungen beantragt werden.

"Die Möglichkeiten für eine Auslandszeit sind vielfältig - auch was die Dauer des Einsatzes und die Finanzierung angeht. Ein Auslandsaufenthalt zu Beginn der Laufbahn fördert wichtige soziale und sprachliche Kompetenzen sowie kulturelles Know-how und ist daher auf jeden Fall sinnvoll", sagt Jane Jordan von der INITIATIVE Auslandszeit. Allerdings ist die Information und Organisation mit einem gewissen Aufwand verbunden. Dabei bietet die INITIATIVE Auslandszeit mit ihren Online-Portalen Entscheidungshilfen und ein umfassendes Informations-Netzwerk rund um das Thema Auslandsaufenthalte.

Quelle: www.openpr.de

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