Wie Du die Klausurvorbereitung optimal gestaltest

Die richtige Umgebung ist im Lernprozess extrem wichtig. Da die Vorbereitung auf eine Klausur oder Abiprüfung in der Regel nicht zu den größten Hobbys eines Schülers zählt, ist die Gefahr von unnötigen Ablenkungen sehr hoch. Dabei können bereits kleine Veränderungen helfen, die Konzentration auch über einen längeren Zeitraum auf einem produktiven Niveau zu halten. Mit unseren Tipps kommst Du gut durch die Prüfungsphase:

Störquellen unbedingt vermeiden

Bevor Du mit dem Lernen beginnst, solltest Du die Umgebung entsprechend einrichten und vorbereiten. Auf einer möglichst geräumigen Arbeitsfläche solltest Du Lernmaterialien wie Bücher und Mitschriften bereits im Vorhinein bereitstellen. Das verhindert häufiges Aufstehen und damit verbundene Unruhen. Außerdem ist es empfehlenswert, eine Flasche Wasser griffbereit zu haben, um Körper und Gehirn mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.

Im nächsten Schritt geht es darum, alle möglichen Störquellen auszumerzen. Dazu zählt vor allem das Smartphone: Nur eben eine Nachricht bei WhatsApp checken, kurz der Freundin bei Facebook antworten und dann vielleicht noch ein kleines Video bei YouTube anschauen - schon ist ein Großteil der wertvollen Lernzeit vergangen. Aus diesem Grund sollte sich das Handy entweder außer Reichweite befinden oder ausgeschaltet werden. Auch auf dem PC selbst, sofern Du diesen zum Lernen nutzt, können viele Ablenkungen durch Mails oder Benachrichtigungen auftreten. Hier kann es helfen, Mitteilungen des Browsers während der Lernzeit auszuschalten.

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Die ideale Umgebung für die Klausurvorbereitung

Die richtige Atmosphäre macht den Unterschied

Neben Ablenkungen gibt es noch weitere Hürden für einen erfolgreichen Lernprozess. So ist es nicht ratsam, in dunklen Räumlichkeiten ohne Tageslicht zu lernen, da der Organismus ohne ausreichende Beleuchtung am Arbeitsplatz schnell müde wird. Ruhe ist beim Pauken für die Klausur ebenfalls sehr wichtig, wobei es hier auch Ausnahmen gibt: Viele Schüler hören beim Lernen gerne ruhige Musik. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden.

Außerdem solltest Du daran denken, zwischendurch eine Pause einzulegen. Spätestens nach einer Stunde braucht der Körper eine kurze Auszeit, die jedoch nicht länger als eine halbe Stunde andauern sollte. Ideal ist es, die Pause nach draußen zu verlagern, um das Gehirn mit frischem Sauerstoff zu versorgen. Auch am Arbeitsplatz selbst solltest Du stets auf ein angenehmes Klima achten.

Zuhause oder in der Bibliothek? Die Wahl der richtigen Umgebung

Lernen in den eigenen vier Wänden bietet viele Vorteile: Du kannst jederzeit etwas essen und trinken oder im Garten kurz durchschnaufen. Die Internetverbindung, die für einen reibungslosen Ablauf sehr wichtig ist, funktioniert zuverlässig und schnell, was beispielsweise in Bibliotheken erfahrungsgemäß eher selten der Fall ist. Außerdem sparst Du Dir den Weg zur Bibliothek und kannst die gewonnene Zeit wiederum für Übungszwecke nutzen. Dennoch verlegen viele die Klausurvorbereitung lieber an ruhige Orte außerhalb des Hauses. In Schulen und Bibliotheken herrscht schließlich eine dichtere Arbeitsatmosphäre als Zuhause, was das Lernen erleichtern kann. Letztendlich sind auch hier die Lerntypen verschieden und jeder muss für sich selbst herausfinden, welches Umfeld ihm oder ihr am ehesten weiterhilft.

Fazit

Zuhause zu lernen kann durchaus sinnvoll sein - sofern es in der richtigen Umgebung und ohne Ablenkungen stattfinden kann. Die Tipps und Tricks aus diesem Artikel bilden in jedem Fall eine gute Grundlage, mit der die nächste Klausur hoffentlich den gewünschten Erfolg bringt. 

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