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Ausbildung
von Stefanie Rosenberger
Insgesamt dauert die Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau/-mann drei Jahre. Sie findet im dualen und schulischen System statt, d.h. die praktischen Fertigkeiten werden vom Ausbildungsbetrieb vermittelt und für die Vermittlung der theoretischen Kenntnisse ist die Berufsschule zuständig. Die Abschlussprüfung wird von der Industrie- und Handelskammer durchgeführt.
Wie fast jede kaufmännische Berufsausbildung kann auch diese Ausbildung nach dem Erlangen der Berufsschulreife ab einem Alter von circa 15 Jahren begonnen werden. Leider sieht die Realität anders aus. Die meisten Berufsanfänger sind durchschnittlich 20 Jahre und haben darüber hinaus Abitur. Denn die hohen Anforderungen zwingen die Personaler älteren Bewerbern den Vortritt zu lassen.
Mehr über die Ausbildungsinhalte, erfährst Du hier.
Wenn Du Dich für den Beruf Veranstaltungskauffrau/-mann interessiert, dann gibt es zwei Ausbildungswege:
1. schulische Ausbildung
2. betriebliche Ausbildung (duales System)
Die schulische Ausbildung erfolgt hauptsächlich in einer privaten Bildungseinrichtung, an die Du Schulgeld zahlen musst.
Wenn Du Dich für eine betriebliche Ausbildung entscheidest, dann wird Deine Arbeit natürlich vergütet und ist im öffentlichen Dienst tariflich festgelegt. Manche Einrichtungen und Arbeitgeber lehnen ihre Vergütungen an die Vereinbarungen im öffentlichen Dienst an. Auch in der privaten Wirtschaft haben Tarifverträge einen maßgeblichen Einfluss auf den Verdienst. Einkommen werden aber auch unabhängig von Tarifverträgen vereinbart.
Ausbildungsvergütung
Die tarifliche Ausbildungsvergütung pro Monat in den einzelnen Ausbildungsjahren, sofern Veranstaltungskaufleute im öffentlichen Dienst ausgebildet werden, beträgt:
1. Ausbildungsjahr: € 687
2. Ausbildungsjahr: € 736
3. Ausbildungsjahr: € 781
(Quelle: BERUFENET)
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